Ökumenische Sozialstation Sindelfingen

Die Ökumenische Sozialstation bietet umfangreiche ambulante pflegerische Dienste im Bereich der Stadt Sindelfingen an. Der Pflegedienst besteht seit 1998. Die Evang. Gesamtkirchengemeinde ist Gesellschafterin der ökumenischen Sozialstation. Je nach Bedarf hat die Sozialstation das passende Angebot:  

Alten- und Krankenpflege

Krankenpfleger und Krankenschwestern übernehmen pflegerische Dienste bei alten und kranken Menschen.

Nachbarschaftshilfe

Die Nachbarschaftshilfe dient der Betreuung von älteren, pflegebedürftigen oder kranken Menschen bei hauswirtschaftlichen Diensten oder leichten pflegerischen Tätigkeiten.

Haushaltsservice

Die Sozialstation bietet einen kompletten Haushaltsservice – zuverlässig und preiswert.

Familienpflege

Wenn die Mutter einmal ausfällt, übernehmen erfahrene Familienpflegerinnen in dieser Zeit die hauswirtschaftlichen und erzieherischen Aufgaben rund um die Familie.

Krankenwohnungen "Wohnen und pflegen"

Die Sozialstation verfügt über acht Krankenwohnungen im Seniorenstift in der Seemühlestraße 20. Hier können kranke und pflegebedürftige Personen sechs Wochen untergebracht werden, wenn dadurch ein Krankenhausaufenthalt abgekürzt werden kann oder wenn pflegende Angehörige vorübergehend ausfallen.
 
Menüservice

Unabhängig vom Alter oder Gesundheitszustand bietet die Sozialstation täglich frisch zubereitetes, warmes Essen in verschiedenen Kostformen täglich an. Das Essen wird natürlich ins Haus gebracht.

Hausnotruf

Der Hausnotruf ist „Rund um die Uhr“ – also Tag und Nacht – 365 Tage im Jahr da.

Zeitintensive Betreuung

Betreuung zu Hause – „Rund um die Uhr“.

Gastfamilien

 Nach dem Motto „Urlaub vom eigenen Bett“ bietet die Sozialstation in Zusammenarbeit mit engagierten Familien oder Einzelpersonen pflege- und betreuungspflichtigen Menschen eine individuelle Betreuung in familiärer Umgebung.

Sindelfinger Tafel „Martinslädle“

Das „Martinslädle“ verkauft an bedürftige Personen Lebensmittel zu günstigen Preisen. Der Heilige Martin als Symbol für das Teilen stand Pate bei der Namensgebung der Sindelfinger Tafel im „Martinslädle“. 

„Wie geht’s?“-Telefon

Die Vereinsamung der Menschen ist teilweise sehr groß und oft wird gar nicht bemerkt, wie gerne sich ein Mensch mit dem anderen austauschen würde.

Miteinander – Füreinander

ist eine Erweiterung des Angebots aus dem großen Bereich der Betreuungsleistungen.

Gesprächskreis

Viele Menschen betreuen und pflegen ihre Kranken oder alten Angehörigen zu Hause und sind in dieser Situation neben positiven Momenten auch einer großen Belastung ausgesetzt.

Betreutes Wohnen im Seniorenstift Seemühlestraße
und in der Seniorenwohnanlage Bärles Eck

In den Seniorenwohnanlagen befinden sich moderne senioren- und behindertengerechte Wohnungen, die eine familiäre Atmosphäre gewährleisten und die besten Voraussetzungen dafür schaffen, dass sich die Menschen hier wohl und zu Hause fühlen.

Tagespflege im Verbund
Tagespflege "Nutze den Tag" möchte älteren Menschen tagsüber eine sichere, freundliche und strukturierte Tagesgestaltung in einer kleinen und überschaubaren Gruppe unter Begleitung von fachkundigem Personal bieten.
Dieses Angebot kann stundenweise, an einzelnen Tagen oder auch durchgehend täglich in Anspruch genommen werden.
Tagespflege dient der deutlichen und nachhaltigen Entlastung der pflegenden Angehörigen , die dadurch in der Lage sind, einerseits die Pflege zu Hause dauerhaft erbringen zu können und sich gleichzeitig auch den notwendigen Freiraum zu erhalten.
Kontakt - Telefon: 07031 - 7 24 00 99

Kontakt: Ökumenische Sozialstation
Böblinger Straße 23
71065 Sindelfingen
Vermittlung Tel.: 07031 - 7 24 00-0 
                   Fax: 07031 - 7 24 00-11

Frau Renata Spieler wurde zur Nachfolgerin des langjährigen Geschäftsführers Rolf Schneider gewählt. Die Wahl durch die Gesellschafterversammlung fand am 23. Mai 2019 statt. Frau Spieler ist im Haus kein unbekanntes Gesicht. Sie hat in den letzten Jahren in der Stiftung „Innovation und Pflege“ gearbeitet und in der Geschäftsführung der Sozialstation assistiert. Sie hat, unterbrochen durch ein Intermezzo bei einem anderen sozialen Träger, ihre gesamte bisherige berufliche Laufbahn in der Sozialstation und bei der Stiftung durchlaufen, vom Hand-Anlegen in der Pflege bis jetzt in die leitende Position. Dies qualifiziert sie in besonderer Weise und überzeugte sowohl die Auswahlkommission wie auch die Gesellschafterversammlung. Ohne Zweifel wäre eine größere Auswahlmöglichkeit wünschenswert gewesen, doch Bewerbungen mit gleichwertigen umfassenden Kompetenzen waren recht überschaubar. Frau Spieler wird ihren Dienst am 1. November antreten, um sich in die Arbeits- und Aufgabenfelder einzuarbeiten. Sie wird ausschließlich für die Ökumenische Sozialstation tätig sein.

Im Zuge der personellen Veränderungen in der Geschäftsführung durchläuft die Sozialstation derzeit einen Evaluierungsprozess, mit dem Ziel eine eigene transparente und zukunftsfähige Organisationsstruktur zu etablieren, die mit ihren Organen den heute geltenden diakonischen Standards entspricht.

Jens Junginger